David Helbock
Jazzclub Lindau

Gegründet 1957

Helbock Solo Live © Astrid Dil

12. Dezember 2020

DAVID HELBOCK
Playing John Williams


Stadttheater Lindau

An der Kalkhütte 2, Lindau

Beginn 19:30 Uhr


Eintritt 24 €, Mittglieder 18 €, Jgdl. bis 26 Jahre 10 €


Karten gibt es an der Theaterkasse, im Lindaupark und bei Reservix.de

Bitte Karten möglichst im Vorverkauf erwerben, um größere Ansammlungen der Besucher vor der Abendkasse zu vermeiden.

DAVID HELBOCK

Der junge österreichische Pianist ist auf dem internationalen Parkett der Jazzmusiker angekommen!

In seinem neuen Programm – das gleichzeitig seine vierte Solo CD ist – interpretiert David Helbock Musik des mehrfachen Oscar und Grammy prämierten US-amerikanischen Filmkomponisten John Williams.


Filmmusik ist sehr besonders, sie berührt oft so stark – auch durch die gesehene Handlung – dass sie tief in einen eindringt und unauslöschlich im Gedächtnis haften bleibt.

So erging es auch David Helbock, als er das Kino für sich entdeckte und hier der Musik von John Williams begegnete. „Er begleitet mich bereits mein ganzes Leben. Ich bin ein großer "Star Wars" Fan und kann mich auch noch genau erinnern, wie ich als Kind unzählige Male den Film „E.T.“ gesehen und mit dem außerirdischen Wesen und seinen menschlichen Freunden mitgefiebert habe. Oder an „Jurassic Park“, mein erster Kinobesuch ohne Eltern. (...) All das waren tief emotionale und prägende Erlebnisse für mich und verantwortlich dafür war auch immer der Soundtrack zu den Filmen.“


Filmmusik von Blockbustern wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“, „Der Weisse Hai“ und „Schindlers Liste“ werden von Helbock auf ihre Essenz reduziert und leuchten am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz, bleiben im Kern aber dennoch beim Großmeister der Filmmusik.


„Helbock hat die Musik, die in den Filmen meist groß aufgeblasen und orchestriert erklingt, auf ihre melodische Essenz entkernt, sie reharmonisiert und auch andere Taktarten verwendet. Für spezielle Effekte greift er auch mal ins Klavier, dämpft die Saiten, zupft und klopft im Inneren des Flügels, um so weitere Effekte zu erzielen.“ (Good Times, Oktober / November 2019)


„Grandios gespielte und spannende Neuinterpretation großer Filmmusik!“ (LP, Ausgabe 1 / 2020)